Wie sieht eine HRT-Untersuchung aus?

Die Untersuchung mit dem Heidelberg Retina Tomograph (HRT) ist der Goldstandard zum Nachweis glaukomatöser Veränderungen des Sehnervenkopfes (Papille) und an der peripapillären Nervenfaserschicht sowie zur Verlaufskontrolle von fortschreitendem Glaukom im klinischen Alltag.

Das untenstehende HRT zeigt ein weit forgeschrittenes Normaldruckglaukom mit bereits vorhandenen irreperablen Schäden in der Verlaufskontrolle nach 65 Monaten.   

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Heidelberger Retina-Tomographie

Die Heidelberger Retina-Tomographie (HRT) ist ein Laser-gestütztes, bildgebendes Unter-suchungsverfahren (Konfokale Lasermikroskopie) der Netzhaut. Es dient unter anderem der Glaukom-Früherkennung. Die HRT ist bei Untersuchungen im zeitlichen Verlauf in ihrer Aussagekraft und Prognostik den klassischen Verfahren der Gonioskopie oder der Spaltlampenuntersuchung überlegen.

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